Wasserschaden-Notdienst – professionelle Trocknung und Sanierung mit Trocknungsgerät
24/7 Notdienst

Wasserschaden-Notdienst in Ihrer Nähe

Rohrbruch, Überschwemmung, versteckte Leckage – professionelle Leckortung, Soforttrocknung und Wasserschadensanierung in ganz Deutschland. Richtpreis ab 249 €, Zahlung nach Leistung.

Jetzt anrufen – 0151 611 342 71 Kosten schätzen
Richtpreis ab 249 € – Transparente Kosten
20–45 Min. Anfahrt in ganz Deutschland
Zahlung erst nach Leistung
★★★★★4,9 / 5,0 · 12 Bewertungen
20–45 Min. Anfahrtin den meisten Städten
Zahlung nach Leistungkeine Vorauszahlung
Preis vor Arbeitsbeginnverbindlich & transparent

Kosten Wasserschaden schätzen

Orientierungswert – der genaue Preis wird vor Ort verbindlich genannt

Richtpreis Wasserschaden
249 – 449 €
Leckortung, Tagstarif. Endpreis je nach Aufwand vor Ort.

* Unverbindliche Richtpreise inkl. Anfahrt. Je nach Ausmaß des Schadens kann der tatsächliche Preis erheblich abweichen. Verbindlicher Preis wird vor Arbeitsbeginn genannt.

Unser Ablauf

So läuft die Wasserschaden-Sanierung ab

Von der Sofortmaßnahme bis zur vollständigen Sanierung – schnell, professionell und versicherungsfähig dokumentiert

01

Sofortmaßnahmen & Anruf

Strom abstellen, Haupthahn zudrehen, dann sofort anrufen. Wir koordinieren den Notfalleinsatz.

02

Notfalleinsatz in 20–45 Min.

Der Fachbetrieb kommt mit Thermokamera, Feuchtemessgeräten und Industriepumpen – bereit für die Sofortmaßnahme.

03

Leckortung & Schadensdokumentation

Zerstörungsfreie Leckortung, Feuchtigkeitsmessung, Fotodokumentation – alles versicherungsfähig aufbereitet.

04

Trocknung & Abschluss

Professionelle Trocknung mit gewerblichen Geräten, Abschlusskontrolle per Messprotokoll. Zahlung nach Leistung.

Schimmel kann bereits nach 24–48 Stunden entstehen, wenn Feuchtigkeit und organische Materialien zusammentreffen. Typische Frühzeichen sind ein muffiger Geruch, dunkle Flecken in Ecken oder hinter Möbeln sowie abblätternde Farbe oder aufquellende Tapeten. In vielen Fällen wächst Schimmel zunächst unsichtbar hinter Verkleidungen.

Kleiner, oberflächlicher Schimmel kann mit geeigneten Mitteln selbst entfernt werden – aber bei größeren Befallsflächen, Schimmel in der Wand oder nach einem Wasserschaden ist immer ein Profi gefragt. Der Fachbetrieb kann mit Infrarotmessung und Luftkeimproben den tatsächlichen Befall einschätzen und eine sichere Sanierung durchführen.

Wasserschäden durch Starkregen und Hochwasser

Seit einigen Jahren nehmen Extremwetterereignisse in Deutschland zu. Starkregen kann innerhalb von Stunden Keller fluten, Abwasserkanäle überwältigen und Rückstauprobleme in der Hausinstallation verursachen. Ein Rückstauverschluss ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen für Keller mit tiefliegenden Abflüssen.

  • Rückstauventil fehlt? Rückstau kann bei Starkregen Abwasser in den Keller drücken
  • Keller unter Wasser: Strom abstellen, erst dann pumpen – nie selbst betreten
  • Estrich durchweicht: Trocknung kann Wochen dauern, Messprotokoll wichtig
  • Elementarversicherung prüfen: Standardgebäudeversicherung deckt oft kein Hochwasser
Richtpreis ab 249 € – Versicherungsfähige Dokumentation auf Anfrage Professionelle Leckortung und Trocknung mit Messprotokoll. Jetzt anrufen.
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Was kostet ein Wasserschaden-Notdienst?

Leckortung (zerstörungsfrei) Thermokamera, Feuchtemessung, Diagnose
249 – 449 €
Kleiner Schaden bis 5 m² Sofortmaßnahmen, Trocknung inkl. Gerät
399 – 799 €
Mittlerer Schaden 5–20 m² Leckortung, Trocknung, Sanierungsvorbereitung
799 – 1.699 €
Großer Schaden / Überschwemmung Vollsanierung, Trocknungsmessung, Abrechnung
1.499 – 4.999 €
Richtpreise – der tatsächliche Preis hängt von Ausmaß, Fläche, Zugänglichkeit und Trocknungsdauer ab. Nacht- und Feiertagseinsätze kosten mehr. Verbindlicher Preis wird vor Ort genannt. Versicherungsfähige Dokumentation auf Anfrage.

Die ersten 48 Stunden nach einem Wasserschaden

Die ersten 48 Stunden entscheiden darüber, wie groß der Folgeschaden wird. Schimmel beginnt bereits nach 24–48 Stunden zu wachsen, wenn Feuchtigkeit auf organische Materialien wie Holz, Tapeten oder Gipsplatten trifft. Wer schnell handelt, spart oft mehrere tausend Euro an Sanierungskosten.

  • Sofort: Strom in betroffenen Bereichen abschalten, Haupthahn schließen
  • Bis 2 Stunden: Fachbetrieb rufen, Versicherung benachrichtigen
  • Bis 24 Stunden: Feuchtemessung und Leckortung durch Profi, Trocknungsgeräte aufstellen
  • Bis 48 Stunden: Schimmelbildung durch kontinuierliche Trocknung verhindern

Häufige Ursachen für Wasserschäden im Haushalt

Wasser kommt von vielen Seiten: Die häufigsten Ursachen für Wasserschäden in Wohngebäuden sind defekte Waschmaschinen- oder Spülmaschinenschläuche, Rohrbrüche durch Frost oder Korrosion, undichte Dachanschlüsse oder Dachfenster, überlaufende Badewannen und Starkregen mit Rückstau. In Neubauten ist eine der häufigsten Ursachen fehlerhaft verlegte oder fehlende Abdichtungen im Nassbereich.

Besonders tückisch sind schleichende Leckagen: Ein kleiner Tropf hinter der Verkleidung kann über Monate unbemerkt bleiben und dennoch erhebliche Substanzschäden verursachen. Thermokamera und Feuchtigkeitsmessung können solche versteckten Schäden ohne Aufhacken der Wände aufspüren.

Wasserschaden und Versicherung – was ist abgedeckt?

Die Wohngebäudeversicherung deckt typischerweise Schäden durch Leitungswasser (Rohrbruch, undichte Armaturen). Hochwasser und Starkregen sind in der Regel nur mit einer Elementarschadenversicherung abgesichert. Die Hausratversicherung deckt beschädigte Möbel und Einrichtung. Wichtig: Dokumentieren Sie jeden Schaden sofort per Foto und Video, bevor etwas verändert wird. Viele Versicherungen verlangen einen professionellen Schadenbericht.

Klempner Riedel vermittelt Fachbetriebe, die auf Wunsch einen versicherungsfähigen Einsatzbericht mit Messprotokolle erstellen. Das erleichtert die Abwicklung mit der Versicherung erheblich.

Professionelles Trocknungsteam mit Industrietrocknern nach Wasserschaden im Keller
Gewerbliche Trocknungsgeräte leisten ein Vielfaches handelsüblicher Luftentfeuchter – entscheidend für das Ergebnis

Professionelle Trocknung – warum gewerbliche Geräte entscheidend sind

Handelsübliche Ventilatoren und Luftentfeuchter aus dem Baumarkt sind bei einem ernsthaften Wasserschaden vollkommen unzureichend. Gewerbliche Trocknungsgeräte erzeugen einen kontrollierten Luftstrom, der Feuchtigkeit tief aus Estrich, Mauerwerk und Bodenbelägen zieht. Infrarot-Heizsysteme beschleunigen den Prozess zusätzlich. Ein professionell getrocknetes Zimmer ist in 5–14 Tagen trocken – mit Haushaltsgeräten kann das Wochen bis Monate dauern, während Schimmel bereits nach 48 Stunden beginnt zu wachsen.

Besonders kritisch: durchnässter Estrich. Er speichert Feuchtigkeit wie ein Schwamm und gibt sie nur langsam wieder ab. Wird er nicht professionell getrocknet, verbleibt Restfeuchte unter dem Bodenbelag, die früher oder später zu Schimmel, Hohlstellen und Ablösung des Belags führt. Ein Messprotokoll mit Feuchtigkeitswerten vor und nach der Trocknung ist daher unverzichtbar – auch für die Versicherungsabwicklung.

Thermokamera-Inspektion an wasserbeschädigter Wand – zerstörungsfreie Leckortung
Thermokamera: Temperaturdifferenzen verraten versteckte Feuchtigkeit in Wänden und Decken

Schimmel nach Wasserschaden – erkennen, sanieren, vorbeugen

Schimmel ist mehr als ein ästhetisches Problem: Schwarzschimmel und andere Schimmelpilzarten setzen Mykotoxine frei, die bei längerer Exposition Atemwegserkrankungen, allergische Reaktionen und in schweren Fällen ernsthafte Gesundheitsschäden verursachen können. Nach einem Wasserschaden sollten Sie auch dann eine professionelle Überprüfung veranlassen, wenn Sie keinen sichtbaren Schimmel entdecken – er wächst häufig hinter Verkleidungen, unter Tapeten und im Estrich.

Die Sanierung befallener Flächen erfolgt je nach Ausmaß mit bioziden Mitteln, durch physikalisches Abtragen oder – bei großem Befall – durch Ausbau und Entsorgung befallener Bauteile. Anschließend wird die Fläche behandelt und versiegelt. Vorbeugen lässt sich Schimmel durch konsequente Trocknung, regelmäßiges Stoßlüften und das Vermeiden von Wärmebrücken in der Außenwand.

Leckstelle unbekannt? Wir finden sie – ohne Stemmarbeiten. Thermokamera & Feuchtemessung lokalisieren versteckte Lecks auf wenige Zentimeter genau.
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Leckortung ohne Aufhacken – wie funktioniert das?

Moderne Leckortung ist zerstörungsfrei: Eine Thermokamera macht Temperaturunterschiede sichtbar, die auf undichte Stellen in wasserführenden Leitungen hinweisen. Feuchtemessgeräte messen den Wassergehalt von Baustoffen auf bis zu 20 cm Tiefe. In manchen Fällen werden akustische Ortungsgeräte eingesetzt, die das Geräusch ausströmenden Wassers auch hinter Wänden und unter Estrich lokalisieren können.

Das Ergebnis: Die Leckstelle wird auf wenige Zentimeter genau eingegrenzt, bevor auch nur ein Hammer angesetzt wird. Das spart erhebliche Kosten gegenüber der früher üblichen Methode, einfach die gesamte Wand zu öffnen. Nach der Reparatur wird die Trocknung eingehend überwacht und mit Messprotokollen dokumentiert.

Schimmelbefall nach Wasserschaden – Fachmann inspiziert befallene Wandfläche
Schimmel nach Wasserschaden wächst oft hinter Verkleidungen – professionelle Inspektion ist unerlässlich

Wer zahlt beim Wasserschaden – Vermieter, Mieter oder Versicherung?

Die Kostenfrage beim Wasserschaden ist oft komplex. Als Grundregel gilt: Die Wohngebäudeversicherung des Eigentümers deckt Schäden am Gebäude durch Leitungswasser (Rohre, Armaturen, angeschlossene Geräte). Die Hausratversicherung des Mieters deckt beschädigte Möbel und persönliche Gegenstände. Hochwasser und Überschwemmung sind nur über eine Elementarschadenversicherung abgedeckt – und viele Haushalte haben diese nicht.

Im Mietverhältnis gilt: Schäden durch normale Abnutzung oder Baumängel trägt der Vermieter. Schäden durch Mieter-Verschulden (z.B. überlaufende Badewanne, defekte Waschmaschine ohne Sicherheitsventil) kann der Vermieter auf den Mieter umlegen. Im Zweifel entscheidet die Dokumentation: Wer war zuerst informiert? Wann wurde die Schadensursache behoben? War der Schaden vermeidbar? Ein professioneller Einsatzbericht schützt beide Parteien.

Wasserschaden im Keller – besondere Herausforderungen

Der Keller ist die am häufigsten betroffene Zone bei Wasserschäden: Er liegt tief, hat oft keine Fenster für ausreichende Belüftung und besteht aus Beton oder Mauerwerk, das Feuchtigkeit besonders hartnäckig speichert. Hinzu kommt: Viele Keller werden als Lager genutzt, sodass Schäden an Möbeln, Elektrogeräten und persönlichen Gegenständen die Schadenshöhe erheblich steigern können.

Typische Kellerschäden entstehen durch Rückstau bei Starkregen (wenn die Kanalisation überläuft und Wasser durch Bodenabläufe zurückdrückt), durch aufsteigende Feuchtigkeit bei fehlender oder defekter Abdichtung sowie durch Rohrbrüche in Heizungs- und Kaltwasserleitungen, die oft im Keller verlaufen. Gegen Rückstau schützt dauerhaft nur ein automatisches Rückstauverschluss-System, das der Fachbetrieb nachrüsten kann.

Wichtig nach einer Kellerüberschwemmung: Betreten Sie den Keller erst, wenn der Strom abgestellt ist. Stehendes Wasser und Strom sind eine lebensgefährliche Kombination. Erst danach pumpen lassen und Trocknungsgeräte aufstellen.

Wiederherstellung nach Wasserschaden – was reparieren, was ersetzen?

Nach dem Trocknen stellt sich die Frage: Was kann erhalten werden, was muss raus? Als Faustregel gilt: Vollständig durchnässter Gipskarton sollte ersetzt werden – er verliert nach einem Wasserschaden seine statischen Eigenschaften und bleibt dauerhafter Träger für Schimmel. Mauerwerk und Beton können in der Regel getrocknet und weiter genutzt werden, sofern kein Schimmelbefall vorliegt. Parkettböden können nach einer kurzen Durchfeuchtung oft gerettet werden, müssen aber vollständig getrocknet werden, bevor sie sich verziehen.

Elektroinstallationen in betroffenen Bereichen müssen von einem Elektriker geprüft werden, bevor der Strom wieder eingeschaltet wird. Dämmung hinter Verkleidungen (Mineralwolle, Polystyrol) nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie kaum wieder ab – hier ist oft ein Austausch unvermeidlich. Der Fachbetrieb dokumentiert alle Maßnahmen, sodass die Versicherung den Umfang der Wiederherstellung nachvollziehen kann.

Wasserschaden – schnell handeln spart tausende Euro. 24/7 erreichbar – wir koordinieren Leckortung, Trocknung und Dokumentation.
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Häufige Fragen zum Wasserschaden-Notdienst

Strom in betroffenen Räumen abschalten, Eimer aufstellen, Möbel wegräumen. Wenn möglich, den Nachbarn über Ihnen informieren – oft liegt die Ursache in dessen Wohnung. Versicherung und Notdienst umgehend benachrichtigen. Alles per Foto dokumentieren, bevor aufgeräumt wird.

Mit gewerblichen Geräten dauert die Trocknung in der Regel 5–14 Tage, abhängig von Material und Schadensumfang. Estrich benötigt am längsten (oft 10–21 Tage). Mit Haushaltsgeräten kann es Monate dauern – und Schimmel entsteht schon nach 24–48 Stunden.

Ja – die Wohngebäudeversicherung deckt in der Regel auch die Kosten der Leckortung, wenn der Schaden durch Leitungswasser verursacht wurde. Wichtig: Versicherungsfähigen Einsatzbericht mit Messprotokoll anfordern. Hochwasser und Starkregen sind nur mit Elementarschadenversicherung abgedeckt.

Bei kleinen, lokalen Schäden oft ja. Bei größeren Schäden mit Schimmelgefahr, beschädigter Elektrik oder wenn Trocknungsgeräte die Wohnqualität stark beeinträchtigen, kann ein vorübergehender Auszug sinnvoll oder nötig sein. In Mietverhältnissen besteht bei erheblichen Schäden Anspruch auf Mietminderung.

Schaden schriftlich und per Foto dokumentieren, Vermieter per Einschreiben benachrichtigen. Bei akuter Gefahr für Gesundheit oder Eigentum dürfen Mieter notwendige Maßnahmen selbst veranlassen (Notdienst rufen) und die Kosten dem Vermieter in Rechnung stellen – aber nur das Notwendigste und mit lückenloser Dokumentation.

Typische Anzeichen: muffiger, erdiger Geruch ohne sichtbare Ursache, Tapeten oder Farbe die sich lösen, Wände die sich kalt anfühlen oder feucht erscheinen, sowie Holzböden die knarren oder sich verformen. Eine Feuchtemessung durch den Fachbetrieb bringt Gewissheit – ohne Aufhacken.

Unsere zertifizierten Wasserschadenspezialisten

Alle vermittelten Betriebe sind zertifiziert und spezialisiert auf Wasserschadensanierung und Leckortung.

Wasserschaden Spezialist Thomas – zertifizierter Leckortungsexperte und Sanierungsfachmann

Thomas K.

Leckortung & Sanierung, 14 Jahre

Wasserschaden Techniker Marco – Feuchtigkeitsmessung und Trocknungsservice

Marco B.

Feuchtigkeitsmessung & Trocknung

Wasserschaden Experte Stefan – Thermokamera Leckortung und Schimmelprävention

Stefan W.

Thermokamera & Schimmelprävention

Wasserschaden Fachmann Lars – Estrichtrocknung und Wasserschadendokumentation

Lars F.

Estrichtrocknung & Dokumentation

Ratgeber & Tipps

Wissen, das hilft – bevor Sie den Fachbetrieb rufen müssen

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Häufige Fragen zum Wasserschaden-Notdienst

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Wasserschäden, Leckortung und Sanierung

Der Richtpreis beginnt bei 249 € für eine reine Leckortung und kann bei großflächigen Schäden mit langer Trocknungsphase auf mehrere tausend Euro steigen. Der verbindliche Preis wird vor Arbeitsbeginn genannt – erst nach Ihrer Zustimmung wird gearbeitet. Für Versicherungsleistungen erstellt der Fachbetrieb auf Wunsch eine detaillierte Dokumentation.
Zuerst den Hauptwasserhahn zudrehen. Dann Strom in den betroffenen Räumen abschalten, wenn Wasser in die Nähe von Elektrik gelangt ist. Wertgegenstände aus dem Nassbereich entfernen und den Schaden ausführlich fotografieren – vor der Beseitigung, denn das ist für die Versicherung entscheidend. Dann sofort den Notdienst rufen.
Bei Leitungswasserschäden greift in der Regel die Gebäudeversicherung (Hausbesitzer) bzw. die Hausratversicherung (Mieter, für bewegliche Gegenstände). Hochwasser- und Überschwemmungsschäden sind nur durch eine Elementarschadenversicherung abgedeckt. Melden Sie den Schaden unverzüglich und dokumentieren Sie alles schriftlich und mit Fotos.
Die Trocknungsdauer hängt vom Material und der Wassereinwirkungszeit ab. Ein durchnässter Estrich kann 3–6 Wochen Trocknungszeit benötigen, Holzböden noch länger. Professionelle Geräte beschleunigen den Prozess erheblich – und ein Messprotokoll bestätigt, wann die Trocknung abgeschlossen ist. Ohne diesen Nachweis besteht erhöhtes Schimmelrisiko.
Eine Leckortung wird eingesetzt, wenn die Ursache eines Feuchtigkeitsschadens unklar ist – z.B. bei nassen Wänden ohne sichtbaren Wasseraustritt, bei unerklärlich hohem Wasserverbrauch oder nach Kauf einer älteren Immobilie. Mit Thermokameras und Feuchtemessgeräten kann die Stelle zerstörungsfrei gefunden werden, ohne Wände aufzustemmen.
Ja – Schimmel kann sich bereits nach 24–48 Stunden bilden, wenn Feuchtigkeit auf organische Baustoffe trifft. Besonders gefährdet sind Trockenbauplatten, Holzkonstruktionen und poröse Putze. Ohne professionelle Trocknung und Messung des Feuchteabbaus besteht hohes Schimmelrisiko – auch noch Wochen nach dem eigentlichen Ereignis.
In den meisten deutschen Städten beträgt die Reaktionszeit 20–45 Minuten. Der Notdienst ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche erreichbar – auch an Feiertagen. Bei aktiv auslaufendem Wasser ist schnelles Handeln entscheidend für das Ausmaß des Schadens.
Die Gebäudeversicherung deckt Schäden am Gebäude selbst ab – also an Böden, Wänden, Decken und fest eingebauten Gegenständen. Die Hausratversicherung ersetzt bewegliches Hab und Gut – also Möbel, Elektrogeräte, Kleidung. Als Mieter haben Sie in der Regel nur eine Hausratversicherung; der Vermieter ist für das Gebäude zuständig.

Wasserschaden-Notdienst in Ihrer Nähe – jetzt anrufen

Leckage, Rohrbruch oder Überschwemmung? Wir vermitteln sofort den richtigen Fachbetrieb für Leckortung und Trocknung.

Richtpreis ab 249 € · Zahlung nach Leistung · Zertifizierte Fachbetriebe